|
|
|
Dieser Aufgabe dienen die 1972 ins Leben gerufenen BITBURGER GESPRÄCHE. Das von namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Justiz besuchte Forum rückt alljährlich aktuelle und sich abzeichnende rechtspolitische Herausforderungen auf nationaler wie europäischer Ebene in den Blickpunkt. Die Gespräche leisten einen Beitrag zur wissenschaftlichen Fundierung politischer und administrativer Entscheidungen. |
|
Die Gesellschaft für Rechtspolitik begleitet besonders auch die rechtsstaatliche Entwicklung in Osteuropa. Internationale Symposien und Gesprächsreihen stärken das gemeinsame Band in einer größeren Europäischen Union. |
|
Die Gesellschaft für Rechtspolitik und das Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier haben im Jahr 2000 einen Kooperationsvertrag geschlossen. Das Institut für Rechtspolitik widmet sich unter anderem der wissenschaftlichen Vor- und Nachbereitung der BITBURGER GESPRÄCHE und ist deren Mitveranstalter. Im Übrigen arbeiten Gesellschaft für Rechtspolitik und Institut für Rechtspolitik auf allen Gebieten der Rechtspolitik zusammen, einschließlich der europäischen Rechtspolitik mit Schwerpunkt der Osterweiterung. |
|
Die Gesellschaft für Rechtspolitik dient ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff. Abgabenordnung. sie ist wegen Förderung der deutschen und europäischen Rechtsentwicklung als wissenschaftlichen Zwecken nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamts Trier, Az. 42.2376-II/2, vom 18.02.2005, für das Kalenderjahr 2003 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit und berechtigt, Zuwendungsbestätigungen für Spenden auszustellen. Präsidium und Vorstand danken allen Spendern sehr herzlich |